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Hören Sie beim Laufen auf Ihr Gefühl . . .

Hören Sie beim Laufen auf Ihr Gefühl . . .
Beim Laufen sollte es keinen Leistungsdruck geben – im Gegenteil: Zu allererst soll das Laufen ein Ausgleich und Druckventil sein.
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Oft neigen wir aber leider dazu, uns zu vergleichen – beim Laufen mit Zeiten und Zielen anderer. Doch Sie sind gut beraten, das Laufen immer mit dem Ziel zu verbinden, zu sich selbst zu finden.

Egal ob beim Training oder einem Laufevent – keiner kann besser beurteilen, was Sie geleistet haben, als Sie selbst. Ein ratsamer Weg, die eigene Leistung zu messen, ist Ihr Gefühl. Wenn Sie sich wohlfühlen beim Laufen, ist an sich das Ziel eines Laufes oder Trainings erreicht. Natürlich ist das Gefühl abhängig von der Tagesform und Ihrer generellen Fitness.

Mitunter ist auch erst das gute Gefühl nach einem Lauf der Maßstab, um ein Training zu beurteilen. Neben der inneren Uhr gibt es weitere Möglichkeiten, um Ihre Laufleistung zu messen: Zeit, Tempo und Puls sind gängige Indikatoren.

Ein markanter Punkt auf einer Laufstrecke kann das Ziel für eine Zwischenzeit sein. Gerade Laufeinsteiger können an solchen Zwischenetappen sehr gut feststellen, ob und wie sehr sie Fortschritte machen. Natürlich verrät Ihnen auch die Endzeit Ihrer regelmäßigen Laufrunde, ob Sie besser und fitter werden bzw. was die Tagesform erlaubt hat. Wenn nach einer Zeit regelmäßigen Laufens Ihre Runde „zu kurz“ wird innerhalb der 30 oder 45 Minuten, die Sie laufen, ist es Zeit für eine Erweiterung.

Viele Läufer jagen nach Bestzeiten, wenn sie bei Wettkämpfen unterwegs sind. Lassen Sie uns an dieser Stelle auf das Wort „Wettkampf“ verzichten, überlassen wir das den Leistungssportlern. Einigen wir uns auf die Teilnahme an Laufevents – bei denen Sie selbstverständlich kämpfen können, aber weniger gegen andere als mit und gegen sich selbst. Doch vor allem sollen Sie Spaß haben.

 

Autor: Peter Könnicke/ www.gotorun.de