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Ausstellungstipp: Branitz 1945. Das fürstliche Erbe in der Stunde Null

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Deutschland zur Stunde Null – bei vielen eine Geschichte von Flucht, Vertreibung, Plünderung und Wiederaufbau. So auch in Park und Schloss Branitz. 75 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges widmet sich nun eine Ausstellung dem persönlichen Schicksal des Pücklerschen Erbes und seiner Bewohner.
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Folgen Sie den Spuren Stöbern Sie in alten Tagebüchern und erfahren Sie, wie die gräfliche Familie von Pückler den Krieg überstand. Entdecken Sie, welche Glücksfälle nach der Vertreibung der Familie dazu führten, dass das Schloss schon 1947 zum Städtischen Museum wurde oder warum das nach Kriegsende errichtete Wohnhaus an der Gutsökonomie zum Glück die Ausnahme auf dem weitläufigen Parkgelände blieb.

Auf Spurensuche

Installation im Branitzer Park zur Ausstellung Branitz.1945 Foto: SFPM Branitz

Folgen Sie im Park den bis heute sichtbaren Spuren des Krieges und der Nachkriegszeit. Bestaunen Sie den jüngsten „Rückkehrer“ nach Branitz und erfahren Sie, wie in Europa verstreutes fürstliches Erbe wieder den Weg zurück nach Branitz fand und immer noch findet. Entdecken Sie, wie das Engagement Einzelner dazu beitrug und -trägt, dass dieser einzigartige Kulturschatz Park und Schloss Branitz für die Nachwelt erhalten geblieben ist.

 

Eine spannende, abwechslungsreiche Zeitreise mit vielen Schauplätzen in einer authentischen und einmaligen Kulisse – sehr empfehlenswert!

 

Informationen zur Ausstellung
Besucherzentrum, Marstall und Branitzer Park

bis 30. September 2020

täglich 11:00-17:00 Uhr

www.pueckler-museum.de

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