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Im Erlebnispark Teichland werden Kinderträume wahr

Im Erlebnispark Teichland werden Kinderträume wahr
„Urlaubsreich Spreewald“-Mitarbeiterin Jessica Ziebe und ihr Patenkind Lena (9 Jahre) haben für uns den Erlebnispark Teichland getestet.
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Vorfreude, schönste Freude

Schon kurz vor Neuendorf erblicken wir den großen Aussichtsturm und die Vorfreude, die sich bereits in der gesamten Autofahrt äußerte, erreicht ihre Spitze. „Jetzt sind wir gleich da, das weiß ich schon ganz genau“, verkündet Lena. Auf dem Parkplatz angekommen, sieht sie schon das nächste Highlight, den Giraffenkopf auf der Spitze des Kletterfelsen. „Das mache ich am liebsten.“, meint sie. Nun aber erst einmal zum Anfang. Heute dürfen wir, das sind mein Patenkind Lena (9) und ich, den Erlebnispark Teichland testen. Bei den zahlreichen Vergnügungen im Park fast schon eine Mammutaufgabe. Zumindest, weil Lena alles am liebsten so schnell und oft wie möglich machen würde.

Viel Speed auf der Sommerrodelbahn

Erlebnispark Teichland

Die Sommerrodelbahn lädt auf eine schnelle Spritztour ein.

An der Parkkasse holen wir erst einmal unsere All-inclusive-Armbänder ab. Lena liest strahlend vor: „Tes-te-rin, wie cool. Dürfen wir heute wirklich alles ausprobieren?“. Ja das dürfen wir und beginnen ganz klassisch mit der Sommerrodelbahn. Das erste Mal fährt Lena sogar allein. Das ist für alle Kinder ab 8 Jahren möglich und dank der guten Einweisung vom Parkpersonal auch kein Problem. „Möchten Sie etwas schneller fahren?“ werde ich gefragt. Meine Antwort natürlich: „Ja, klar!“ So wird etwas mehr Abstand zu Lena gelassen und die wilde Fahrt beginnt. Während mein Patenkind etwas vorsichtiger den Berg herunter fuhr, flitzte ich durch die Kurven. Der Fahrtwind bringt an diesem heißen Sommertag ein wenig Abkühlung und die Abfahrt macht mir ein Heidenvergnügen. 32,2 km/h – das kann sich sehen lassen. Nun noch einmal mit Lena zusammen.

„Aber bitte etwas langsamer Jessi“ ermahnt mich Lena. „Natürlich“, sage ich, „zu schnell fahren macht ja auch gar nicht so viel Spaß.“

 

Lachtränen sind im Teichland an der Tagesordnung

Die nächste Attraktion ist das BungeeTrampolin, wo wir ein paar Überschläge machen.

Erlebnispark Teichland

Auf und ab auf dem BungeeTrampolin.

Danach geht es weiter zum „WasserBall“. Zwei riesige mit Luft gefüllte Bälle, mit denen man wie aus Zauberhand übers Wasser laufen kann. Hier fangen meine Augen an zu leuchten. So etwas habe ich schon ein paar Mal gesehen, meistens aber nur für Kinder. Hier dürfen alle mitmachen und so steigen wir beide ein. Ich kann fast schon nicht mehr vor Lachen. Vor allem weil ma

Erlebnispark Teichland

Hier wird schon einmal für den Kletterfelsen geübt.

n erst einmal ein paar Versuche braucht um stehen zu bleiben. Wenn man allerdings den Dreh raus hat – Wahnsinn! Hier wird echt mein Kindheitstraum wahr, endlich bin ich übers Wasser gelaufen.

 

Kletteraktionen inklusive

Die nächste Station ist die TubingBahn. Hier rutscht man in einem Reifen durch

wilde Kurven einen Berg hinunter. Das ist Spaß für Jung und Alt und bringt mit einem kurzen Sprühregen am Schluss auch eine kleine Abkühlung. Dank Parkpersonal aber nur, wenn man das auch möchte. Nach der Fahrt geht es gleich weiter zum Kletterfelsen. Das ist nun Lenas Lieblingserlebnis. Zuerst klettert sie, natürlich gesichert und mit Einweisung, die Leiter hinauf. Oben gibt es für alle eine Glocke. „Guck mal Jessi, ich hab‘s geschafft“, ruft sie voller Stolz. Danach geht es an den Kletterfelsen. Unser Einweiser Daniel ermutigt Lena hier so gut, dass sie über sich hinaus wächst und es richtig weit nach oben schafft. Besser als ich… Die Leiter steig

e ich nur bis zur Mitte und an den Felsen traue ich mich schon fast gar nicht.

Keine Zeit für lange Pausen

Nachdem wir nach guten zwei Stunden den ersten Teil des Parks erkundet haben, ist ein Eis für uns beide mehr als verdient. Das gibt es am gemütlichen Imbiss mit einem angeschlossenen Spielplatz. Nun geht es ausgeruht den kleinen Berg hinauf. Vorbei an Spielplatz, Teich, KräuterGarten und mehr, rauf zum Labyrinth. Hier prescht Lena als unsere Führerin nach vorn. Obwohl sie schon ein paar Mal hier war keine leichte Aufgabe. Es ist kniffelig, aber wir haben es geschafft. Wieder erklingt eine Glocke, die den Sieg über das Labyrinth ankündigt.

Kleine Reise in die Welt der Götter

Im Götterhain, der sich direkt neben dem Labyrinth befindet, erfahren wir noch etwas über die Götterwelt der Slawen. „Guck mal Jessi, der Gott steht auf einem Fisch“, ruft Lena. Dank Tafeltext wissen wir auch warum. Nach den Erkundungen im Hain laufen wir langsam herunter durch den Pfad der kleinen Götter in Richtung Parkplatz. Hier kann man sich etwas erholen, indem man den kleinen Geschichten zu Sagengestalten am Wegesrand lauscht. Auch hier schaffen wir nicht alles zu erleben, sonst würde Lena zu spät zu Hause ankommen. Wir beeilen uns also etwas und machen nur bei jeder zweiten Geschichte halt. Und dann wieder unten angekommen, ist ein wunderschöner Ausflug mit meinem Patenkind vorbei.

Erlebnispark Teichland

Ein spannender Nachmittag im Erlebnispark Teichland.

Das Fazit vom Ausflug in den ErlebnisPark Teichland

„Es war ein richtig schöner Tag“, sagt Lena. Sie will natürlich noch nicht nach Hause, aber wir müssen. Dafür haben wir beim nächsten Mal noch zahlreiche Vergnügungen, die wir erleben können: den AussichtsTurm, die HängeBrücke, MiniGolf, SonnenUhr, MonsterRoller und mehr. Unser Tipp an alle Gäste: Entweder einen ganzen Tag einplanen oder öfter wiederkommen. Lena fällt heute Abend jedenfalls überglücklich und erschöpft ins Bett. Sicher träumt sie schon von unserem nächsten Ausflug in den ErlebnisPark Teichland.

Autor: Jessica Ziebe

Erlebnispark Teichland

Auch der schönste Tag geht zu ende.

Der Urlaubsreich.de Tourentipp von Cottbus ins Teichland:

Autor: Clara Aktiv