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Der Spreewald wird zum Kriminalschauplatz

Der Spreewald wird zum Kriminalschauplatz
Seit mittlerweile elf Jahren begeistern Kriminalkommissar Krüger (Christian Riedl) und Oberinspektor Fischte (Thorsten Merten) in bisher neun Ausgaben des Spreewaldkrimis. Am 13.11.2017 geht es in „Die Summe der Teile“ endlich weiter.
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Neben der Ermittlung steht seit jeher die mystische, legendenumwobene Landschaft mit seinen vielen Schauplätzen um Lübbenau und Lübben im Mittelpunkt. Wo aber wurde gedreht? Urlaubsreich.de geht auf Spurensuche.

Museum wird zur Polizeistation

In „Die Tränen der Fische“ (Folge 3) wird das Spreewaldmuseum zur Polizeistation. In „Der Tote im Spreewald“ (Folge 2) wird die Kannomühle am

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Nordumfluter im Oberspreewald, von der aus Touristen sonst eine Kahnfahrt in den wunderschönen Hochwald beginnen, zum Versteck der Wilderer. Im Schloss Lübbenau wandelt Greta Wolf in „Eine tödliche Legende“ (Folge 4) auf den Spuren ihrer Vergangenheit. Im Erlenwald etwas außerhalb von Lübbenau wird das Gasthaus Wotschofska in mehreren Folgen zum Hotel umgewandelt. Eine Schlüsselrolle kommt ihm in „Feuerengel“ (Folge 5) zu. „Mörderische Hitze“ (Folge 6) entführt den Zuschauer in die Holzschlaghütte auf der Liebesinsel im Hochwald. Das Schloss Lübben mit Wappensaal, Regionalmuseum, Restaurant und Stadtbibliothek, dient in „Die Tote im Weiher“ (Folge 7) als Kulisse. Im „Spiel mit dem Tod“ (Folge 9) wird der Lübbener Hain mit seinen bis zu 250 Jahre alten Stieleichen zum Schauplatz. Hier auch zu finden, der „Liuba-Stein“, der in der Folge ein besonderes Rätsel aufgibt.

Autor: Urlaubsreich.de